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Geschichte
Unsere Chronik:
1350 wurde unser Haus erstmals urkundlich erwähnt:
1549 scheint „Wolfgang Kehlpacher“ auf, der zum Namensgeber wurde.
Aus den Kirchenrechnungen, und Archiven scheinen verschiedene weiter Besitzer und Pächter auf die damals schon als „Gastgeb“ bezeichnet wurden,kauften Paul Gaßner, ein Liebenbergsohn aus Uttendorf und seine Frau Katharina, das Anwesen von Josef Kofler. Paul Gaßner, der im 1. Weltkrieg die Gesundheit eingebüßt hatte, verkaufte es 1920, verlor aber durch die Inflation sein Geld. Seine Frau Katharina, welche die Gaststätte in Pacht weiterführte, erwarb sie 1928 als Witwe wieder zurück.
In der Hochzeitsstube im 1. Stock wurden Hochzeiten gefeiert, bei denen es lustig herging und auch viel gesungen wurde. Der Söller (großes Vorhaus im 1. Stock) aber war der größte Tanzplatz weit und breit, hier saßen die Musikanten mit ihren Blechinstrumenten auf der „Troadtruch“ (Getreidetruhe) und spielten zum Tanz auf. Auch am Peterstag und zum Schutzengelfest hieß es nach dem Gottesdienst: Auf zum Kehlbachwirt zum Tanz!
Von Katharina Gaßner übernahm Sohn Peter (+1993) und Frau Anni(+2005) das Gasthaus. Sie bauten 1964 den großen Saal an und renovierten 1972 das ganze Haus, das sie für Gäste ausbauten. Aus der ehemaligen Hochzeitsstube waren 3 Gästezimmer geworden und Sohn Herbert übernahm mit Frau Hedwig den Gasthof. In den folgenden Jahren renovierten und erneuerten sie das komplette Haus. Angefangen bei der Taverne (1983) – danach die Küche, mehrmals die Gästezimmer und den großen Saal 1982.
1993 kam der neue Anbau mit Stiegenhaus und Lift dazu, 4 neue Familienzimmer wurden errichtet und 10 Zimmer generalsaniert.
1996 wurde zum Wohl der Gäste unser „Tröpferlbad“ fertiggestellt. Finnische Sauna, Dampfbad, Kneippbecken, Infrarotsauna und ein Solarium stehen unseren Gästen heute zur Verfügung.
1998 entstand in unserem alten Kellergewölbe ein Weinkeller zum 50. Geburtstag von Bert Gassner.
2006 wurde der 2. Stock renoviert und es entstanden unsere
neuen „BIO – Nicht-Raucherzimmer SONNBERG“!
2008 errichteten wir unser Nebenhaus mit den wunderschönen 
Appartement „Green Home“
Mit dieser Chronik unseres Hauses hoffen wir, Euch einen kleinen Einblick in das
„Werden und Sein“
vom Kehlbachwirt gegeben zu haben.
Lassen wir uns überraschen, was die Zukunft bringt!
1350 wurde unser Haus erstmals urkundlich erwähnt:
1549 scheint „Wolfgang Kehlpacher“ auf, der zum Namensgeber wurde.
Aus den Kirchenrechnungen, und Archiven scheinen verschiedene weiter Besitzer und Pächter auf die damals schon als „Gastgeb“ bezeichnet wurden,kauften Paul Gaßner, ein Liebenbergsohn aus Uttendorf und seine Frau Katharina, das Anwesen von Josef Kofler. Paul Gaßner, der im 1. Weltkrieg die Gesundheit eingebüßt hatte, verkaufte es 1920, verlor aber durch die Inflation sein Geld. Seine Frau Katharina, welche die Gaststätte in Pacht weiterführte, erwarb sie 1928 als Witwe wieder zurück.
In der Hochzeitsstube im 1. Stock wurden Hochzeiten gefeiert, bei denen es lustig herging und auch viel gesungen wurde. Der Söller (großes Vorhaus im 1. Stock) aber war der größte Tanzplatz weit und breit, hier saßen die Musikanten mit ihren Blechinstrumenten auf der „Troadtruch“ (Getreidetruhe) und spielten zum Tanz auf. Auch am Peterstag und zum Schutzengelfest hieß es nach dem Gottesdienst: Auf zum Kehlbachwirt zum Tanz!
Von Katharina Gaßner übernahm Sohn Peter (+1993) und Frau Anni(+2005) das Gasthaus. Sie bauten 1964 den großen Saal an und renovierten 1972 das ganze Haus, das sie für Gäste ausbauten. Aus der ehemaligen Hochzeitsstube waren 3 Gästezimmer geworden und Sohn Herbert übernahm mit Frau Hedwig den Gasthof. In den folgenden Jahren renovierten und erneuerten sie das komplette Haus. Angefangen bei der Taverne (1983) – danach die Küche, mehrmals die Gästezimmer und den großen Saal 1982.
1993 kam der neue Anbau mit Stiegenhaus und Lift dazu, 4 neue Familienzimmer wurden errichtet und 10 Zimmer generalsaniert.
1996 wurde zum Wohl der Gäste unser „Tröpferlbad“ fertiggestellt. Finnische Sauna, Dampfbad, Kneippbecken, Infrarotsauna und ein Solarium stehen unseren Gästen heute zur Verfügung.
1998 entstand in unserem alten Kellergewölbe ein Weinkeller zum 50. Geburtstag von Bert Gassner.
2006 wurde der 2. Stock renoviert und es entstanden unsere
neuen „BIO – Nicht-Raucherzimmer SONNBERG“!
2008 errichteten wir unser Nebenhaus mit den wunderschönen 
Appartement „Green Home“
Mit dieser Chronik unseres Hauses hoffen wir, Euch einen kleinen Einblick in das
„Werden und Sein“
vom Kehlbachwirt gegeben zu haben.
Lassen wir uns überraschen, was die Zukunft bringt!





